“Was lernten Amalfitanos Studenten?”

“Dass Lesen und Reisen wichtiger war als alles andere auf der Welt, vielleicht sogar ein und dasselbe, und man nie damit aufhören durfte...”

        (Roberto Bolaño: “Die Nöte des wahren Polizisten” München: Hanser 2013, S. 118)

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Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene.

(Carl Hilty, 1831-1909)

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Jordi Puntí: “Maletes perdudes”

 

“Das Glück gibt es nicht wirklich,  

sondern bloß als Sehnsucht.”

                                   (Jordi Puntí: “Die irren Fahrten des Gabriel Delacruz” 2013, S. 164)

 

Véanse ahora todas mis reseñas en “Libri recensi”.
Sie finden nun eine Aufstellung aller meiner Rezensionen in “Libri recensi”.

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Barcelona - eine Stadt in ihrer Literatur

 

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“La ciudad es las ciudades; al vivir en Buenos Aires o en Barcelona, vivimos en todas las ciudades y, simultáneamente, vivimos aquí y en este instante que no se repetirá ...”

    

(Octavio Paz, 1914-1998)

 

 

 Zum PS im Wintersemester 2014/2015 “Barcelona - eine Stadt in ihrer Literatur” an der Universität Passau, siehe “Doctrina” und studip.

 

 

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Die Welt ist ein Buch. Wer nie verreist, sieht nur eine Seite davon.

(Aurelius Augustinus, 354-430)

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Nicht weil es dort Sonne gibt, reizt mich der Süden, sondern weil es dort angenehm ist, im Schatten zu sitzen.

(Martin Kessel, Pseudonym Hans Brühl, 1901-1990)

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23. April - Tag des Buches

Matej Kren: "Idiom" 1998

Matej Kren: "Idiom" 1998


“Je mehr sich unsere Bekanntschaft mit guten Büchern vergrößert, desto geringer wird der Kreis von Menschen, an deren Umgang wir Geschmack finden
.”

(Ludwig A. Feuerbach, 1804-1872)

 

Zu allen meinen Veranstaltungen im Sommersemester 2014 an der Eberhard Karls Universität Tübingen finden Sie nun die Unterlagen in ILIAS.

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Gabriel García Márquez

La vida no es la que uno vivió, sino la que uno recuerda, y cómo la recuerda para contarla.

(Gabriel García Márquez, 6.3.1927-17.4.2014)

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Wer glaubt, etwas zu sein,
hat aufgehört, etwas zu werden.

(Philip Rosenthal, 1916-2001)

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Die Maske verrät mehr über den Menschen als sein Gesicht.

(Jean-Louis Barrault, 1910-1994)

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